Wer ich bin und was mich antreibt

Wie wollen wir in zehn, fünfzehn Jahren leben? Welche Erwartungen verbinden wir mit dem Gedanken an die Zukunft unserer Gemeinden? Welche Themen bewegen uns und für welche Werte stehen wir ein? Lassen Sie uns bereits heute gemeinsam die Weichen für unsere Zukunft stellen.

Mein Leitgedanke ist: Nur gemeinsam können wir die Zukunft gestalten!

Ich bin 38 Jahre, verheiratet und habe zwei Kinder. Seit über sieben Jahren lebe ich in Bodenheim. Nach dem Studium der Publizistik, Volkswirtschaftslehre und Politik in Mainz arbeite ich nunmehr fast 15 Jahre als Dienstleister in einem Unternehmen für Medienanalysen. Als Teamleiter habe ich Führungserfahrung gesammelt und dabei gelernt, neuen Herausforderungen gegenüber offen zu sein. Ich suche nach Lösungen.
(einen kurzen, tabellarischen Lebenslauf finden Sie hier)

Mehr über mich

Lösungen im Blick:
Als Projektleiter für Medienanalysen habe ich gelernt, lösungsorientiert zu denken und Herausforderungen gegenüber offen zu sein. Die heutige Zeit erfordert neue Ansätze, frisches Denken und Teamarbeit: das möchte ich einbringen.
Heimat gestalten: 
Durch meine Frau, eine gebürtige Bodenheimerin und ihre Familie habe ich in unserer Region eine neue Heimat gefunden. Mein Anliegen: dass diese Heimat auch in Zukunft lebenswert bleibt!
Zusammenarbeiten:
Aus diesem Grund engagiere ich mich seit einigen Jahren ehrenamtlich in der Kommunalpolitik. Ich möchte, dass die Ortsgemeinden zusammenarbeiten: Entscheidend ist für mich die Sachpolitik, nicht das Parteibuch.

Meine Standpunkte und Vorhaben

 

Mehr Partner und Dienstleister:

Der Bürger ist kein Bittsteller! Vielmehr soll die Verbandsgemeinde Lösungen anbieten, flexibel, schnell und transparent arbeiten. Wir brauchen die VG als verlässlichen Partner, der die Arbeit der Ehrenamtlichen wertschätzt, sie unterstützt und entlastet.

Konkret:
› Ausbau des Bürgerbüros: Längere Öffnungszeiten, am Morgen, am Wochenende
› Mobiler Bürgerservice: Bei Anruf kommen Wir zu Ihnen.
› Zentrale Servicenummer: Ihr Anliegen hat eine Telefonnummer.

Mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf:

Jedes Schulkind, dass einen Betreuungsplatz braucht, soll einen erhalten. Wir müssen bezahlbare und qualifizierte Ganztagsangebote an unseren Grundschulen langfristig sichern, ständig weiterentwickeln und auf die Bedürfnisse der Familien abstimmen. Das schließt, dort wo es von den Eltern gewünscht wird, eine Ganztagsgrundschule mit ein.

Konkret:
› Elternbefragung: Was brauchen die Familien?
› Ausbau der qualifizierten Ganztagsbetreuung an unseren Grundschulen
› Erarbeitung eines pädagogischen Konzeptes für die betreuende Grundschule
› Förderung der Erweiterung des Hortangebotes an allen Schulstandorte

Mehr Zeit nehmen:   

Familie ist für viele von uns das Wichtigste; stellen wir sie deshalb in den Mittelpunkt unseres Handels. Die Jugendtreffs sowie das Jugendbüro der Verbandsgemeinde brauchen neue Impulse und mehr Unterstützung.

Konkret:
› Räumlichkeiten in allen Ortsgemeinden mit pädagogischer Betreuung  (haupt- und nebenamtliche Jugendpfleger)
› Jugendkulturveranstaltungen ausweiten und anbieten
› Förderung und Unterstützung von außerschulischen Angeboten für die Kinder und Jugendlichen durch die örtlichen Vereine, Kirchen und Kinder- und Jugendgruppen

Mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung:

Im eigenen Zuhause alt werden, wünschen sich unsere Senioren. Wir müssen dafür die Rahmenbedingungen schaffen, Initiativen vor Ort stärken und erster Ansprechpartner für Angehörige sein. Wie sorgen wir dafür, dass die Menschen im Alter nicht alleine sind? Wie gehe ich mit neuen Medien um? Wo kann ich teilnehmen an sozialen und kulturellen Veranstaltungen?

Konkret:
› Sicherstellung der Nahversorgung mit Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs
› Ansprechpartner und Vermittler für Angehörige
› Beratungsangebot für altersgerechtes Wohnen in den eigenen Vier Wänden
› Ausbildung und Förderung von Sicherheitsberatern

Spürbare Entlastung im täglichen Berufsverkehr:

Bei der Ausgestaltung des Verkehrsentwicklungsplan müssen wir die richtige Balance zwischen Entlastung und Fernhalten vom Verkehr finden. Der ÖPNV muss erweitert werden. Zudem ist der Ausbau der Rheinhessenstraße zwingend notwendig.

Bei Verkehrsverstößen muss die Verbandsgemeinde für mehr Ordnung sorgen. Feuerwehrausfahrten sind keine Parkplätze, verkehrsberuhigte Zonen sind keine Rennstrecken.

Konkret:
› Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs vorantreiben
› Verkehrsüberwachung ausbauen und intensivieren
› Innerörtliche Mobilität verbessern (u.a. Radwege)
› Schaffung weiterer Ladestationen für Elektro-Fahrräder und -Autos

Keine Sonntagsreden, jetzt die Zukunft gestalten:

Die Digitalisierung umfasst immer mehr Lebensbereiche der Menschen: Wirtschaften und Arbeiten, Wohnen und Einkaufen, Freizeit und Bildung. Eine Verwaltung muss in Zukunft den gleichen digitale Komfort bieten, wie wir ihn aus anderen Bereichen kennen. Die Handlungsfelder sind vielfältig:  von E-Government über smarte Anwendungen bis hin zur veränderten Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie neue Parizipationsmöglichkeiten. Hierbei müssen wir neue Denkrichtungen eingeschlagen, alte Verhaltensweisen hinterfragen und ggf. abschaffen.

Konkret:
› Ernennung eines Digitalisierungsbeauftragten
› Online-Beteiligung / Beschwerdemanagement einrichten: „Sag’s uns einfach“
› Verwaltungsmodernisierung vorantreiben – Ziel: Bürgerportal / digitaler Bürgerservice

 

Ohne dich fehlt was!

Freiwilligkeit ist in sämtlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens unverzichtbar. Ehrenamtliche finden wir in Sportvereinen, der Jugend- und Seniorenarbeit, in den Kirchen, bei der Flüchtlingshilfe, selbst unsere Ortsgemeinden und die Freiwillige Feuerwehr werden ehrenamtlich geführt. Diesen Ehrenamtlichen gilt unsere Wertschätzung. Sie müssen wir unterstützen. Ihre Zukunft müssen wir sichern. Die VG Verwaltung muss ein zentraler und verlässlicher Ansprechpartner für alle Ehrenamtlichen sein.

Konkret:
› Einrichtung einer Ehrenamts-Initiative auf Verbandsgemeindeebene
› Ein zentraler Ansprechpartner in der VG-Verwaltung bei allen Fragen rund um das Ehrenamt (z. B. Versicherungen, Freistellung, Rechtsfragen, Schulung, Fort- und Weiterbildung)
› Schulungsangebote und Rechtsberatung für Ehrenamtliche

 

Für die Zukunft sichern!

Der Bau des gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses für Bodenheim und Nackenheim stellt einen Meilenstein der Brand- und Katastrophenschutzes für die Verbandsgemeinde dar. Nur gemeinsam können wir die offenen Zukunftsfragen der Freiwilligen Feuerwehr lösen, wie z.B. die Sicherstellung der Tagesalarmsicherheit.

Konkret:
› Beibehaltung des hohen Ausstattungsstandards der Ausrüstung und Fahrzeuge
› Interkommunale Zusammenarbeit mit den benachbarten Rettungsdiensten ausbauen
› Erarbeitung eines Konzeptes über die zukünftigen Strukturen von Freiwilligen Feuerwehr
› Stärkere Vernetzung und Mitnutzung anderer Initiativen zur Förderung des Ehrenamtes

 

Heute in die Zukunft investieren!

Zur Festigung und Stabilisierung des Wirtschafts- und Arbeitsstandortes der Verbandsgemeinde strebe ich die Einführung eines Regionalmanagements an. Der Einzelhandel, das Kleingewerbe, aber auch die Handwerksbetriebe oder das produzierende Gewerbe brauchen einen kontinuierlichen Ansprechpartner, welcher sich um die Unterstützung und Förderung der Interessen der Gewerbetreibenden kümmert.

Konkret:
› Ansprechpartner für die Wirtschaft sein
› Regionale Produkte örtlich vermarkten
› Erarbeitung eines Konzeptes über die zukünftigen Strukturen von Freiwilligen Feuerwehr
› Aufbau eines Gewerbeflächenmanagements

 

Verlässlich und vorausschauend agieren!

Ich setze mich für eine verlässliche und vorausschauende Finanzplanung gegenüber den Ortsgemeinden ein. Kommunalpolitik ist ein Gemeinschaftswerk. Für die anstehenden Herausforderungen brauchen wir leistungsfähige Ortsgemeinden, die in die Zukunft ihrer Bürgerinnen und Bürger investieren können. Hier sehe ich die Verbandsgemeinde als Dienstleister und Partner der ehrenamtlich geführten Ortsgemeinden besonders gefordert.

Konkret:
› Sparsame und wirtschaftliche Verwaltung der Sachausgaben
› Stete Aufgabenkritik und Entbürokratisierung
› Intensivierung der interkommunalen Zusammenarbeit
› Dauerhafte Senkung der Umlagen zur Stärkung der Finanzkraft unserer Ortsgemeinden

 

Treffen Sie mich vor Ort

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

Kontakt

Ich freue mich sehr auf Ihre Kontaktaufnahme.

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kontakt[at]jens-mutzke.de

facebook.com/jensmutzke

0151-53271028

Lebenslauf

  • Geboren am 29.03.1979 in Halle (Saale)
  • 1991 – 1999: Schulzeit in Halle (Saale), Ingelheim und Mainz
  • 1999 – 2000: Zivildienst als Rettungssanitäter (DRK)
  • 2000 – 2007: Studium der Publizistik, Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz
  • Seit 2004: Angestellter beim F.A.Z.-Institut / Prime Research International in Mainz. Aktuelle Position: Projektleiter für Medienanalysen
  • 09/2013: Eintritt in die SPD am Abend der Bundestagswahl 2013
  • 05/2014: Wahl in den Ortsgemeinderat Bodenheim
  • 01/2015: Wahl zum stellvertretenden Vorsitzungen des SPD Ortsvereins Bodenheim
  • 11/2016: Wahl zum Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Bodenheim
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